Kennt Ihr schon Zebrakuchen? …ein etwas anderer Mamorkuchen … klein und fein…

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Zu einer unseren letzten Teestunden habe ich einen kleinen Kuchen gebacken. Ich mag diese kleinen Kuchen, dass man nicht ewig daran ist, er noch frisch verzehrt wird. Lieber zwei verschiedene Stück Kuchen als ein großes. Geht Euch das auch so? Mamorkuchen wird oft schnell trocken -es sei denn im Teig sind saure Sahne oder wie bei meinem Rezept heute Eierlikör drin. (Das mit saurer Sahne verrate ich Euch später mal). An Eierlikör scheiden sich bekanntlich die Geister, aber wenn Ihr ihn mögt, mögt Ihr auch diesen Kuchen. Und wenn nicht, soooo dominant ist der Geschmack nicht. Probiert es aus!

Zebrakuchen

  • 2 Eiweiß (Ei Gr L), steif geschlagen
  • 2 Eigelb
  • 130g Puderzucker
  • 1EL Vanillextrakt
  • 60ml Eierlikör
  • 60ml Sonnenblumenöl
  • 130g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1EL Kakao

Backofen auf 175°C cvorheizen.Eigelb, Puderzucker und Vanilleextrakt zu einer schaumig-hellen Masse 3-5 Minuten verrühren. Eierlikör und Öl unterrühren, dann Mehl und Backpulver. Eischnee unterheben. Die Hälfte des Teiges in eine andere Schüssel füllen und mit 1 EL Kakao vermengen. Eine 18-20cm große Form einölen. In die Mitte 1 EL hellen Teig geben, darauf einfach einenEL dunklen Teig, dann wieder einen EL hellen Teig usw. Immer oben drauf, nicht verstreichen, nicht seitlich. Durch das Teiggewicht kommt der Teig alleine an den Kuchenformrand und durch diese Vorgehensweise entsteht ein Zebramuster.

Bei 175°C (Umluft) ca. 20-30 Minuten backen (Stäbchenprobe!)

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Wer mag kann aus den beiden Teigsorten natürlich auch einen ganz normalen Mamorkuchen machen. Und wer lieber einen Kastenform nimmt, verdoppelt einfach die Teigmenge und backt den Kuchen dann um die 50 Minuten.

Ich habe den Kuchen noch mit einem dünnen Schokoguß überzogen und etwas verziert.

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