Willkommen in 2016: Crème brûlée -ein Klassiker macht den Anfang

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Ich wünsche Euch alles Gute für 2016! Ich hoffe, Ihr seid genauso gut ins neue Jahr gekommen wie wir! Wir haben die freien Tage genossen und ich habe relativ wenig Zeit am Computer verbracht und so hat es nun doch tatsächlich elf Tage gebraucht, bis ich Euch ein neues Rezept verrate! Eigentlich hatte ich in der Adventszeit vor, es Euch als Adventsnachtisch zu veröffentlichen, aber nun macht der Lieblingsnachtisch unseres Mittleren den Jahresanfang! Probiert ihn aus!

Crème brûlée (6 Schälchen)

  • 250g Milch (1,5%)
  • 200ml Sahne
  • 1 Vanilleschote
  • 4 Eigelb (Gr M oder L)
  • 50g feiner weißer Zucker
  • 6 EL feiner brauner Zucker

Backofen auf 130°C vorheizen. Milch mit der aufgeschlitzten Vanilleschote aufkochen und 5-10 Minuten ziehen lassen. Sahne zugeben und bis zum Siedepunkte erhitzen, jedoch nicht aufkochen. Vanilleschote entfernen. Eigelbe mit dem Zucker zu einer hellen, cremigen Masse aufschlagen und unter die Vanillemilch rühren. In sechs flache Förmchen geben.

Bei 120°C (Umluft) 20-30 Minuten (je nach Durchmesser der Förmchen) im Ofen stocken lassen.

Dabei bildet sich eine Haut, die nicht braun werden soll. Die Creme muss nicht ganz fest, aber sollte auch nicht mehr flüssig sein. Auskühlen lassen und mind. 2-3 Stunden im Kühlschrank durchkühlen lassen. Vor dem Servieren mit je 1 EL braunen Zucker bestreuen und diesen am einfachsten mit einem Flambière karamellisieren. (Dies geht zur Not auch unterm Grill vom Backofen, aber vorsichtig, dass der Zucker a) nicht verbrennt oder b) die Creme wieder warm wird).

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Das übrig gebliebene Eiweiß kann man wunderbar einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt verwenden -für Baiser, Maccarons etc. Am 26.1. geht die neue Runde von #ichbacksmir bei tastesheriff los und das Thema des Monats lässt mich all mein eingefrorenes Eiweiß wunderbar verarbeiten. Schaut doch mal an dem Tag hier rein 😉

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