Crêpe, einfach nur Crêpe für #letscooktogether: über den Tellerrand geschaut

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Ina von Whatinaloves hat wieder zu einer gemeinsamen Kochrunde aufgerufen. Dieses Mal sollen wir über den Tellerrand schauen. Bei uns geht der Blick derzeit jeden Mittwoch gen Frankreich. Mittwoch ist traditionell bei uns Pfannkuchen-Mittwoch. Und derzeit sind es Crêpes die Hoch im Kurs stehen. Zwischen den Jahren war meine französische Freundin mit Familie zu Besuch und wir haben uns an die traumhaften Crêpes ihrer Mutter erinnert, die sie -wie wir fanden- viel zu selten als Nachtisch abends gemacht hat. Wohlgemerkt als Dessert nach vier vorangegangenen Gängen. Ja, schlemmen in Frankreich. Wobei mir damals auch nur Crêpes gereicht hätten 😉 In Erinnerung schwelgend schrieb meine Freundin ihrer Mutter, ob sie uns nicht das Rezept verraten könnte. Und sie hat! Das Geheimnis liegt wohl in der langen Ruhezeit des Teiges und vielleicht auch dem Schuss Alkohol. Meine Männer sind in den Crêpe-Fanclub eingetreten, auch wenn ich noch übe, sie so hauchdünn hinzubekommen, wie ich sie in Erinnerung habe. Probiert es aus!

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Crêpe

  • 125g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 500ml Milch
  • 1 Schuss neutrales Öl (oder 1 EL geschmolzene Butter)
  • 1 Schuss Alkohol (Rum, Grand Manier oder was der Schrank so her gibt)

Mehl, Salz, Zucker und Eier vermengen, Milch langsam unterrühren, zum Schluss Öl und gewünschten Alkohol, dass ein glatter Teig entsteht. Teig zugedeckt mind. 4 Stunden (sehr gut auch über Nacht) im Kühlschrank stehen lassen. In einer leicht gefetteten Pfanne Crêpes backen.

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