Prep&Coook Night Berlin -das große Finale! Eine Küchenmaschine erobert den Markt..

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Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Wir hatten schöne Stunden mit Freunden -Silvester könnte öfters sein 😉 Die nächsten Wochen werde ich einige Artikel posten, die schon lange, lange gepostet sein sollten. Aber wie das immer so ist, Zeit ist auch bei uns Mangelware und irgendwie kommt immer etwas anderes dazwischen. Ich war auf Bloggerevents, habe an tollen Backkursen in New York teilgenommen, habe selber in der Küche experimentiert. Da fällt mir diese Zeichnung vom Delicious Magazine ein:

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Im Sommer durfte ich nach Berlin zur Prep&CookNight. Die Teilnahme hatte ich bei Lecker gewonnen.  Bis dato hatte ich keinerlei Berührungspunkte mit solchen Küchenmaschinen. Warum auch, habe einen Herd, einen Backofen, viele Töpfe, Pfannen und Rührer. Beim Rühren abschmecken… alles perfekt. Wieso soll mir das denn eine Maschine abnehmen?!? Ein wenig habe ich mich aber natürlich schon bei Bewerbung und erst recht nach der Gewinnernachricht informiert: Die Prep&Cook ist von Stiftung Warentest besser als der sagenumwobene Thermomix getestet, dazu noch deutlich günstiger. Auf den Bildern wirkt er etwas kompakter, was ich persönlich bevorzuge. Ich mag es nicht, wenn die Arbeitsflächen voll gestellt sind. Alles andere wollte ich auf mich zukommen lassen, denn offen für Neues bin ich. Wenn etwas gut ist, lasse ich mich auch gerne davon überzeuge, wenn nicht, dann eben nicht. Bei schönsten Sommerwetter machte ich mich in unsere Hauptstadt auf und war gespannt, was mich erwarten würde. Vom Bahnhof bin ich zu Fuß nach Berlin Mitte -die Stadt hatte mich gleich in Ihren Bann gezogen… Alt und neu, monumentale Bauwerke, kleine Patisserien, aus denen es wie in Frankreich roch, jüdische wie arabische Lebensmittelläden, und ein Stimmengewirr, dass mehr Englisch als Deutsch beinhaltete. Den Nachmittag durch die Strassen gezogen und einen späten Mittagssnack im Barcomis Deli in den Hackschen Höfen eingenommen. Dort wollte ich schon immer mal hin, also genau genommen seit ich das 2. Buch vor Jahren zum Geburtstag geschenkt bekommen habe und es quasi rauf und runter gebacken habe 😉 Mittlerweile kein Geheimtipp mehr, aber immer noch lohnenswert. Ich hatte ja an einen kleinen Snack gedacht… danach war ich jedenfalls satt…Lecker war es auch -aber für etwas Süßes war leider kein Platz mehr, zumal ich wußte, dass es abends nicht nur gekocht, sondern auch gegessen würde.
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Weiter ging es durch die Strassen, Höfe und Gassen Berlins, bis ich dann doch zurück ins Hotel eilen musste, um mich für den Abend in Dadarskis Dinner -Die Kochschule in Berlin Mitte fertig zu machen. Mein Hotel hatte ich extra so gewählt, dass ich nur um die Ecke gehen muss, wer weiß, wie lange der Abend werden würde… Entsprechend schnell war ich da -durch zwei Höfe durch und da war sie, die Kochschule Mitte, bezaubernde Räumlichkeiten. Klein, aber fein. Leider alles nur Smartphonebilder -die gute Kamera hatte ich zu Hause gelassen. Letztlich gut, denn am Folgetag war der Koffer rappelvoll…
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Nach einer kleinen Vorstellungsrunde und Einführung wurde gekocht. Bis auf eine waren wir alle Neulinge und kannten uns überhaupt nicht aus. Eigentlich eine perfekte Runde, denn so haben wir wirklich getestet. Und klar wurden die Vorzüge der Maschine hervorgehoben, aber ich habe die Runde nicht als reine Werbeveranstaltung empfunden! Ich habe mich für die Pasta entschieden, wir hatten spontan entschieden, sie selber zu machen… Sehr gute Idee!

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Von Corrado Celeste, der durch jede Prep&CookNight geführt hat und diese Maschine in und auswendig kennt,  haben wir zudem viel über die sizilianische Küche gelernt… auch wie man perfekte Foccacia hinbekommt. Weniger ist mehr, den Teig ziehen, den Rand dicker als der Rest lassen…

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So ein Foccacio ist schon eine unglaublich leckere Vorspeise, dazu noch Oliven & Co. Hätte ich schon mich dran sattessen können… Aber da kam ja noch die leckere Pasta. Corrado hatte selbsteingemachte passierte Tomaten aus Sizilien mitgebracht… ich könnte allein dazu ins Schwärmen kommen.

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Und irgendwie ist für Nachtisch dann doch immer noch Platz. So einfach und schnell eine Zabaione gerührt -schon beeindruckend, aber noch leckerer.

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Wir waren eine unglaublich nette Runde, mit einigen habe ich immer noch Kontakt -schon allein dafür  lohnt es sich über den Tellerrand der eigenen Stadt zu schauen.  Lecker und Krups beschenkten uns zum Abschied noch mit tollen Zeitschriften / Büchern und einem SmoothieMaker.

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Und irgendwie hatte ich nach dem Abend das Gefühl, dass so eine Prep&Cook doch eine lohnende Anschaffung wäre. Eben weil man darin nicht nur „ein komplettes Menü“ kochen kann, sondern eben auch Einzelkomponenten, die einem das Kochen im Alltag erleichtern. Gerade Tomatensaucen / Sauce Bolognese schmeckt doch umso besser, je länger sie vor sich hinköchelt… Grübel, grübel…Ob sie wirklich für unseren 5-Personen-Haushalt reicht? Die Insider meinten „ja“, v.a. mit dem Dampfgaraufsatz (Extra-Set).

Ich mache es kurz. Keine drei Monate das hier:

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Letztens habe ich die Maschine eine Woche einer Freundin zum Testen ausgeliehen… Oh man, ich habe sie schon am selben Tag vermisst. Wieso und wie die Prep&Cook zum fast alltäglichen Alltagshelfer, zu meiner guten Fee geworden ist, verrate ich Euch demnächst!

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