Lieblingsessen: Spaghetti Bolognese

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Spaghetti bolognese ist eines der absoluten Lieblingsessen in unserer Familie. Über den heißen Sommer haben wir oft nur Salat, Rohkost mit Dips wie RanchDip, Hummus, Salsa oder Guacamole gegessen, eine Kleinigkeit vom Grill. Letztens habe ich wieder das Lieblingsgericht der Männer gekocht -und man hätte meinen können, es hätte die letzten Wochen nichts zu essen gegeben. Ein Teller nach dem anderen wurde geleert. Da die Kinder mittlerweile auch Interesse am Kochen zeigen, habe ich begonnen, auch die Gerichte, die ich einfach so aus der Hand ohne Abmessen, Abwiegen koche, genauer zu dokumentieren, damit sie sie auch nachkommen können. Gar nicht so einfach immer  😉 Nach dem Honey Chicken kommt heute das Rezept für unsere Spaghetti Bolognese -ohne Gemüse oder sonstige Stücken ausser dem Hack. Aufgewärmt schmeckt es noch besser, sagen meine Männer. Und so koche ich meist eine doppelte Portion, von der aber nie das doppelte übrig bleibt. Aber genug, um etwa einzufrieren, wenn mal einer alleine mittags ist oder es einfach schnell gehen muss. Probiert es aus!

Spaghetti Bolognese

  • 500g gemischtes Hackfleisch
  • 2 EL Olivenöl
  • 750ml passierte Tomaten
  • 2 zerdrückte große Knoblauchzehen
  • 1 EL paprikapulver
  • 1 EL Majoran
  • 1 EL Oregano
  • 1 EL Basilikum
  • 1 EL Zwiebelpulver
  • 1 EL Gemüsebrühepulver
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 125g Spaghetti / Person (bei normalen Appetit)

Hackfleisch in Olivenöl anbraten, Zerdrückte Knoblauchzehen nach 1-2 Minuten zugeben. Bevor das Hack anfängt, Flüssigkeit abzugeben (dann wird es trocken), die Gewürze, Brühepulver und Agavendicksaft zugeben, verrühren und anschließend mit passierten Tomaten ablöschen und einmal aufkochen. Mindestens 30 Minuten bei geringer Hitze einkochen lassen -hier gilt, je länger, desto besser! Die Lorbeerblätter entfernen und mit Spaghetti oder Pasta der Wahl servieren. Wer es nicht so fleischig mag, kann die Sauce natürlich mit mehr passierten Tomaten strecken -dann die Kräutermenge entsprechend erhöhen und das lange einkochen nicht vergessen! (Ich strecke die übrig gebliebenen Reste manchmal so.)

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